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 Der Zweibeinerwald

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BeitragThema: Der Zweibeinerwald   Fr Apr 03, 2015 7:35 pm

In diesem Wald trifft man meistens Zweibeiner an, die mit ihrem Gefährten spazieren gehen. Allerdings gibt es hier auch einige Höhlen, in denen sich Katzen verstecken und dort leben können. Hier im Wald gibt es auch Beute daher sind meistens Einzelläufer und Streuner hier anzutreffen.
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerwald   So Mai 03, 2015 1:52 am

Die Kätzin sah noch einmal zurück. Flame stand am Eingang des Baus und sah seiner Mutter nach. "Bis später, Mama!", schallte seine leise Stimme zu ihr. Die Kätzin mit den Sternen in Fell und Augen sah ihn noch einmal lächelnd an dann sah sie wieder gerade aus und preschte los, tiefer in den Wald hinein. Sie ging jagen, für sich und ihren Sohn. Sie brauchten einen Vorrat an Nahrung. Ein Kater hatte die Kätzin vergewaltigt, und Flame war das Resultat dieser Tat. Doch das war ihr egal. Sie liebte ihren Sohn und tat alles dafür, dass dieser Kater ihn NICHT in die Krallen bekommen würde! Deshalb wollte sie einen Vorrat an Frischbeute fangen, damit sie längere Zeit einfach im Bau bleiben konnten. So würde Flame nichts passieren!
Die Ohren der wiedergeborenen Kätzin waren steil aufgestellt. Sie tat das immer, komischerweise. Man konnte ja nie wisssen! Da! Ein Knacken! Die Goldene hielt inne, die aufgehende Sonne schien durch ein Loch im Blätterdach. Die Sonnenstrahlen fielen direkt auf ihr goldenes Fell, welches mit Sternen besetzt war. Auch in ihren Augen konnte man Sterne sehen, wenn man genau hinsah. Das Zeichen des Todes, so hatte es diese wunderschöne Stimme damals genannt.
Die Goldene ließ sich ins Jagdkauern fallen und schlich leise vorwärts, bemüht, ihr Versteck nicht zu verraten. Als sie nah genug dran war, sprang die Kätzin ab und biss ihrer Beute in den Nacken, ohne, dass das Eichhörnchen etwas dagegen tun konnte. Zufrieden sah sie ihre Beute an. Die Sterne in ihrem Fell leuchteten noch immer leicht obwohl nun kein Sonnenlicht mehr darauffiel.


Die Schwarze riss ihre giftgrünen Augen auf. Ihr Blick wanderte umher bevor sie sich aufsetzte.
"Tod? Zelo? Joker?", rief sie laut. Sie hatte von den drei geträumt, hatte geträumt, dass sie zurückgekommen waren. Erst Joker dann Zelo und am Ende Tod. Und sie hatte geträumt, dass er ihr sagte, er würde sie nie wieder verlassen und für immer bei ihr bleiben würde. Die Kätzin seufzte. Sie hatte sich einreden wollen, sie liebte ihn nicht mehr. Doch sie wusste, dass es anders war. Sie liebte ihn sehr wohl noch immer.
"Nie wieder ..... NIE WIEDER .... ", murmelte die Schwarze immer wieder während sie aufstand und zu ihrem eigenen Frischbeutehaufen lief, für den sie sehr lange hatte jagen gehen müssen, und nahm sich eine Amsel. Sie begann, die Feder auszurupfen und aß dann die Beute auf. Danach vergrub sie die Knochen des Vogels und dankte dem Sternenclan im Stillen für dieses Essen. Ihre Gedanken wanderten über den Sternenclan zu ihren Jungen, Blattjunges, Mottenflug und Todeskralle, sowie ihre Ziehjungen, Opalpfote, Onyxpfote und Opalpfote. Sie seufzte. Sie vermisste ihre Jungen, die sie für Tod verlassen hatte. Es war ein großer Fehler gewesen. Denn kaum war sie aus dem Clan gegangen, war er verschwunden. Zelo kam kurz darauf, auch er verschwand kurz nach ihrem Treffen. Joker redete nur einmal mit ihr, weckte Anflüge von Gefühlen in ihr und verschwand ebenfalls. Es war als hätte sich die gesamte Welt der Kater gegen sie verschworen!
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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerwald   So Mai 03, 2015 11:23 pm


A.C.E


Gedankenverloren lief der risenhaft zu scheinende, schwarze Kater durch den Wald. Er hate den Geruch einer Kätzin aufgenommen und wollte mal sehen ob er ihr nicht ein wenig Angst machen könnte. Den weiteren Spaß überließ er dann aber doch lieber seinem Kumpel Dragon. Wie ein Schatten huschte er hinter den Bäumen und Büschen entlang, seine Kaminroten Augen (Braunrot, eher braun) musterten die Gegens. Er öffnete das Maul wobei seine spitzen Eckzähne zum vorschein kamen.
Da war sie. Doch etwas war merkwürdig an dieser Kätzin. Wenn er sich nicht irrte hingen dort Sterne in ihrem Fell. Egal das würde wohl eher Dragons Interesse wecken. Sein job war es ihr Angst zu machen und sie in Dragons Richtung zu treiben, angeblich mit ihm zu kämpfen und ihn als den Retter dastehen zu lassen. Dann hattensie bald wieder eine neue sklavin. Das macheten sie immer so und jedes mal fielen die Kätzinnen darauf rein und starben am Ende.
Er fand es witzig. Das leid und die Angst zu sehen. Er ließ die Zweige wackeln, stand aber so das die Kätzin ihn nicht wittern konnte. Dann lief er weiter, natürlich Windgeschützt, und raschelte am nächsten Ast. Dann stellte er sich in den Schatten und schreckte ein paar Vögel auf die sich vor dem Gebüsch befanden. Sie flogen hoch mit einem schrillen Warnruf. Der Kater grinste. Sobald sie ihm den Rücken zuwenden würde um abzuhauen, würde er aus dem Gebüsch springen und eine Hetzjagd beginnen.
Sie hatte den Geruch einer Mutter an sich das gefiel ihm. So wird sie sofort kehrt machen aus Angst um ihr Junges so glaubte er.



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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerwald   Mo Mai 04, 2015 2:49 pm

Die Goldene war weitergelaufen, ihre eben gefangene Beute hatte sie an ihrem Stammplatz vergraben. Sie kauerte sich nieder und schlich sich an ihre nächste Beute an dabei blendete sie alles um sich herum aus, bis auf ihr Ziel. Die Maus hob den Kopf von ihrem Korn, die wiedergeborene Kätzin blieb stehen, ihre Augen weiteten sich. Hatte die Maus sie bemerkt? Scheinbar nicht denn ihr Beutestück widmete sich wieder ihrem Korn. Die Kätzin stieß leise und erleichtert die Luft aus. Ihre Ohren zuckten während sie sich langsam näher an ihre zweite Beute heute heranschob. Sie spannte ihre Muskeln an und sprang ab. Der Satz war so hoch, dass man fast meinen könnte, sie wäre aus dem Wolkenclan. Das schien auch ein Zeichen ihrer Widergeburt zu sein ..... das ein paar Merkmale anderer Clans in sie übergegangen sind. Die Goldene landete auf ihrer Beute und biss ihr den Nacken durch. Die Kätzin schüttelte sich, ein Lächeln lag auf ihren Lippen.
"So, das ist für Flame.", miaute sie lächelnd und hob die Maus an ihrem Schweif an bevor sie sie zu ihrer anderen Beute trug, wo sie die Maus ebenfalls vergrub.
Ihr Kopf fuhr herum als sie eine Bewegung aus dem Augenwinkel bemerkte. Mit steil aufgestellten Ohren und wachsamen Blick sah sich die Kätzin um. Was war das? Sie hob die Nase in den Wind aber alles, was sie riechen konnte, waren Gerüche des Waldes und von Beutetieren. Ihre Ohren zuckten. Der Ast da ..... er hat doch eben geraschelt! Ihre Augen wurden schmal. Was, wenn das dieser Kater von damals war, an dem sie ihre Jungfräulichkeit verloren hatte? Ihre Augen weiteten sich.
"Flame ..... Flame!", rief sie und fuhr herum. Dann sprang sie los und preschte los. Nein! Wenn das wirklich dieser Kater war ...... sie musste zu Flame! Ihre Beine trugen sie so schnell, wie es nur die Beine von Windclan - Katzen konnten.
Die Einzelläuferin duckte sich unter einem Ast hinweg und sprang über eine Wurzel. "Flame!", rief sie erneut, ihre Stimme klang gehetzt. "Mama?", hörte sie den Ruf ihres Sohnes. Die Goldene mit den Sternen in Fell und Augen blieb schlitternd stehen. Wo war sie? War sie so in Gedanken bei ihrem Sohn gewesen, dass sie sich verlaufen hatte? "Flame? Bist du hier? Komm raus, das ist nicht mehr lustig!", rief die junge Mutter ungeduldig. "Mamaa?", ertönte erneut der Ruf ihres Sohnes. Aber seine Stimme kam von überall her. Die Kätzin ließ sich auf ihren Hintern fallen. Ob das vielleicht gar nicht der Kater von damals war? Aber ...... wer ist es dann gewesen?

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerwald   Mo Mai 04, 2015 6:12 pm


A.C.E & D.R.A.G.O.N.


Ace
Er grinste. Es war ein mörderisches Grisen als hätte er eine Beute gefunden die er erlegen wollte. Als die Kätzin nach einer Katze Namens Flame rief, wuste der schwarze sofort das die Mutter damit ihr Junges meinte und sein lächeln wurde nur noch breiter. Als sie lospreschte, folgte er ihr. Als er sie einholte gab er ein lautes fauchen von sich. Es kläng bedrohlich und man hörte heraus das er der Kätzin etwas tun wolte. Warscheinlich das er sie töten wollte. Doch als er sbsprang um sie zu erwischen wurde er von etwas anderem getroffen und wusste genau das es Dragon war. Die Sow begann.
Ace, gespielt wütend fauchend rappelte sich auf. "Du stehst mir im Weg Kleiner!", knurrte er den kleineren, grauweißen Kater an und holte aus um ihn zu trffen doch natürlich war Dragon schneller, wich aus und riss dem größerern eine Pfote weg. Wütend fauchend, zähnefletschend und beißend kugelten die beiden über den Boden bis Ace schließlich den Rückzug antrat. Beide sahen schwer verletzt aus wobei Ace noch schlimmer aussah als Dragon. Natürlich waren die Wunden nicht tief, doch das sah man nicht.

Dragon
"Lass dir das eine Lehre sein!", brüllte Dragon dem schwarzen nach und leckte sich über Brustfell als würde er Blut weglecken. Dannach drehte er sich mit freundlich schimmernden Augen zu der Kätzin um die er ja 'verteidigt' hatte. "Es ist gefährlich alleine hier rumzustreunen. So agressive Mistkerle gibt es hier viele in der Gegend...", murmelte er und fuhr sich mit der Zunge über eine Wunde an der Schulter die doch ziefer war als geplant. Ace du hast wieder übertrieben, dachte der muskolös aussehende etwas eingeschnappt, ließ aber seine freundliche Tarnung nicht auffliegen dadurch.
"Sag mal, warum bist du eigentlich alleine hier?", fragte er mit neugirig schief gelegten Kopf und musterte Magnolie unauffällig. Zwei Dinge stachen ihm sofort ins Auge. Ihre Blumenartige Narbe am Bauch und das goldene Fell in dem Sterne zu funkeln schienen. Aber auch der Mttergeruch lag auf ihr. Also hab ich mich nicht verhört. Sie hat eben tatsächlich ihr Junges gerufen, dachte er wieder erheitert. Er liete so leichte Beute.

Ace
Der Kater hatte sich auf einen Ast gesetzt um dort seine Wunden zu reinigen. Er wusste das er villeicht etwas übertrieben hatte doch bei solch ungewöhnlichen Kätzinnen weiß man ja nie. Er sprang hinab als er einen Vogel sah der unter seinem Sitzplatz hockte und erlegte ihn mit einem einzigen Bissen. Er nahm die Beute auf und machte sich auf die suche nach einem sonnigen Plätzchen den er nach einer weile auch fand. Doch was er nicht wusste. In der Höhle lebte jemand. Und so spatzierte er einfach auf den Baumstumpf zu der neben dem alten bau lag, sprang hinauf und machte es sich mit der beute gemütlich die er dann in ruhe Anfing zu verspeisen.




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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerwald   Mo Mai 04, 2015 7:50 pm

Die Goldene hörte Schritte hinter sich. Mit geweiteten Augen drehte sie sich um, fast blieb ihr Herz stehen. Das war nicht der Kater, von dem sie dachte, dass er sie verfolgte! Vom Fauchen des Katers stellte sich langsam ihr Nackenfell auf, ihr Schweiffell stellte sich ebenso langsam auf. Ich bin tot! Ich werde sterben!, dachte die Kätzin ängstlich und starrte den näherkommenden Kater zitternd an. Sie sah wie er absprang, war das der Moment, in dem man sein Leben vor dem inneren Auge noch einmal ablaufen sieht? Magnolie! Wach auf! Du musst weglaufen, Lichtpfote!, hörte sie wieder diese wunderschöne Stimme in ihrem Kopf. Die Goldene blinzelte, der Kater, der sie angreifen wollte, war weg. Ihre Ohren nahmen Kampflärm wahr, ihr Kopf fuhr zu diesem Lärm herum. Da war dieser Kater und kämpfte mit einem anderen. Wieso? Wieso verteidigte dieser grauweiße Kater die Wiedergeborene? Sie beobachtete den Kampf verständnislos.
Bei dem Brüllen des kleineren Katers legte die Kätzin leicht die Ohren an. Seine Stimme klang irgendwie .... komisch ..... so bedrohlich, gefährlich ..... sollte sie auf die Kätzin hören, die immer zu ihr sprach, und einfach weglaufen? Würde er sie verfolgen, wie der andere Kater?
"Ah .... äh, was? Ich war nur jagen, für mich und meinen Sohn.", antwortete sie stotternd, der Kater hatte sie aus ihren Gedanken gerissen. Die Goldene trat ein paar Schritte zurück. Ihr Pelz kribbelte, als ob jemand sie anstarren würde. War das ihr Gegenüber? Oder war noch jemand da, der sie beobachtete?
"Wieso ..... hast du mich gerettet?", fragte sie zögerlich. Sie hatte dieses Gefühl schon einmal gespürt. Sie hatte GEWUSST, dass sie sterben würde aber ihr Tod wurde verhindert. Von ihrem Gegenüber. Und sie verstand einfach nicht, wieso er sie gerettet hatte. Sie waren sich doch noch nie zuvor begegnet, wieso half er ihr? Sie konnte natürlich nicht wissen, dass ihr Angreifer und ihr Retter sich kannten.

Die Schwarze lag in ihrem Bau, sie hatte gerade gegessen und döste während sie immer wieder an ihren verschwundenen Gefährten, Tod, denken musste. Sie seufzte. Er war schon alt gewesen ..... aber dass er gestorben war, konnte nicht sein! So alt ist er noch nicht gewesen!
Sie hörte, wie jemand auf ihrer Höhle landete. Die giftgrünen Augen verengten sich bevor sie sich umdrehte und sich auf ihre Beine erhob. Sie schlich sich zum 'Hintereingang' raus und sah den Kater an, der da auf ihrem Bau saß. Die Kätzin begann vor Wut zu zittern. Das war IHRE Höhle, sie teilte sie mit niemandem! Gut .... außer ihre Jungen würden vorbeikommen, aber das taten sie nie obwohl sie wussten, wo ihre Mutter wohnte. Aber okay .... sie besuchte Mottenflug und Todeskralle auch nie ......
Die Kätzin schlich sich auf leisen Pfoten an den Kater an und sprang ab. Sie stieß ihn, ohne darauf zu achten, was er gerade tat, von ihrer Höhle. Sie landete geschickt auf dem Platz, auf dem er eben noch gesessen hatte. und sah ihn von oben herab an.
"Verschwinde! Das ist mein Zuhause!", fauchte die Schwarze mit angelegten Ohren. Ihre verengten Augen musterten den Kater, den sie soeben von dem Baumstumpf heruntergestoßen hatte. Langsam weiteten sich ihre giftgrünen Augen. Er ..... er sieht aus wie ...... , dachte die Schwarze mit großen Augen.
"Tod? Bist du es?", fragte sie den Kater und sprang von dem Baumstumpf. Konnte es sein? War ihr Gefährte zu ihr zurückgekehrt? Aber ..... das konnte nicht sein! Oder doch ..... ?

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerwald   Mo Mai 04, 2015 8:11 pm


A.C.E & D.R.A.G.O.N.


Dragon
Der grau weiße lachte auf. Er hatte ihre Frage regelrecht in ihren Augen gelesen. Doch das sie direkt fragte hätte er nicht vermutet. Immerhin war er dennoch ein stück größer als die rotgoldene Kätzin. "Du fragst dich warum ich dir den Pelz gerettet habe? Ich habe gerochen das du Jungen hast und außerdem lasse ich nicht zu das jemand in meinem Revier mordet. Schon garnicht so eine hübsche Kätzin wie dich", erklärte er mit belustigten Unterton. Der Plan funktionierte doch besser als gedacht. "Aber wo wohnst du das ich dich noch nie hier gesehen habe? Ich meine ich kenne mein Revier in und Auswendig. Nicht das du denkst das ich was dagegen habe das du hier wohnst, es würde mich nur interessieren", miaute er freundlich und setzte sich hin um seine restlichen Wunden zu säubern. Seine Ohren blieben jedoch aufgestellt und drehten sich achsam zu jedem Geräusch. Er war kräftig daran war nichts auzusetzten.
Er sah eher aus wie ein Kätzinnenverführer als ein Mörder. Dabei schlitzte er jede seiner ehemaligen Sklavinnen auf, sobald es ihm zu langweilig wurde oder sie unerwartet Junge erwartete. Ihm waren manchmal welche durchgebrannt das wusste er. Doch eine Katze konnte er nicht vergessen. Die Katze die seine einzige Gefährtin getötet hatte und seinen Sohn gleich mit. Das war der einzige tot den er bereute. Nebel währe so ein starker Kater gewesen..., dachte er kurz und sah dann wieder auf. Nein so durfte er nicht denken. Warscheinlich hatte er mehr Nachkommen als ihm lieb waren. Und er wollte diese gründlich 'ausmisten'.

Ace
Der schwarze Kater hatte grade aufgegessen als er etwas spürte was ihn auf den Boden warf. Er gab ein wütendes fauchen von sich und rappelte sich auf. >>Tod? Bist du es?<< miaute eine erschrockene aber dennoch liebliche Kätzinnenstimme. Mit gebleckten Zähnen sah der massige, schwarze auf und erkannte eine recht junge, ebenfalls schwarze Kätzin. Ihre augen waren so Giftgrün wie er es nur selten gesehen hatte. Tod? Meint sie DEN Tod? Der Kater der ihn einmal versucht hatte umzubringen?
"Ich kenne diesen Tod aber ich wüsste nicht warum ich dieser verlogene Kerl sein sollte", brummte er kalt und sah die kleinere mit gefährlich zusammengekniffenen Augen an. "Falls du auf ihn wartest, das kannst du vergessen. der wont mit einer dummen kätzin jenseits der Berge", ergänzte er, "Sind wegen der jungen dahin getogen glaube ich" Immernoch mit ausgefahrenen Krallen und sichbarer Wur richtete er sich seinen schwarzen Pelz während seine rotbraunen Augen immer wieder zu der Kätzin sahen. Prüfend ob sie ihn nicht angreifen würde.
Er währe jederzeit zu einem ausweich oder gegenschlag manöver bereit was man seinen angespannten Muskeln ansah. "Und um eines klarzustellen: Ich setzte, lege und jage wann und wo ich will hast du mich verstanden?! Das nächste mal bring ich dich um!", fauchte er drohend.





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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerwald   Mo Mai 04, 2015 8:48 pm

Die Goldene zuckte leicht zusammen als ihr Gegenüber auflachte. Was war so lustig an ihrer Frage? Die Kätzin musterte ihren Gegenüber einmal. Er war ein Stück größer als sie und schlecht sah er auch nicht aus, ihr Schweif zuckte. Hing der Geruch nach Flame so stark in ihrem Fell, dass man ihn riechen konnte? Sie selbst konnte es nicht beurteilen, und Flame vermutlich genauso wenig. Ihre Ohren zuckten als ihr Gegenüber meinte, dass sie eine hübsche Kätzin sei. Sie errötete unter ihrem goldenen, getigerten Fell.
"Ich wohne in einer Höhle, sie liegt etwa in die Richtung.", miaute sie und zeigte mit ihrem Schweif in die Richtung. "Ich hab sie für Flame gegraben als ich noch trächtig war.", miaute die Kätzin lächelnd. Lichtpfote, du musst da weggehen! Er ist gefährlich! Wir werden dich beschützen aber lauf weg!, ertönte wieder die Stimme im Kopf der Kätzin. Sie sah sich zu allen Seiten um. Es konnte doch nicht sein, dass nur sie diese Kätzin hörte!
"Blaustern? Bist du hier irgendwo?", fragte sie, ihre Augen leuchteten auf, sodass man die Sterne noch besser darin sehen konnte. Verlegen drehte sie sich wieder zu ihrem Gesprächspartner um. "Tut mir leid. Aber seit kurz vor Flames Geburt höre ich immer die Stimme von Blaustern in meinem Kopf. Sie sagt mir, was ich zu tun habe.", miaute sie verlegen.
"Das darfst du Flame aber nicht erzählen! Er weiß nichts von dieser Stimme! Er fragt mich andauernd wegen meinem Fellmuster, woher ich das hab und sagt, dass es ungewöhnlich ist ..... ich geb zu, ich hab noch niemanden mit so einem Muster gesehen aber so ungewöhnlich sind diese Sterne nicht, oder?", fragte sie beunruhigt. Sie war einfach eines Tages aufgewacht und dann waren diese Sterne einfach da.

Die Schwarze näherte sich dem fremden Kater langsam während sie ihn musterte. Er sah Tod ähnlich aber sie hatte sich scheinbar geirrt. Er war es doch nicht.
"Oh tut mir leid. Ich muss dich verwechselt haben.", miaute sie traurig und sah auf den Boden vor ihren Pfoten bevor sie sich umdrehte und mit hängendem Schweif zu ihrem Bau zurücktrottete. Sie blibe wie angewurzelt stehen als dieser Fremde meinte, dass IHR Tod eine neue Gefährtin hatte. Sie fuhr herum, ihre giftgrünen Augen blitzten gefährlich auf. Sie sprang los und stieß den Kater und sah knurrend auf ihn herunter.
"Woher willst du das wissen? Er würde mich niemals betrügen! Er hat versprochen, er kommt gleich wieder! Er wird zurückkommen! Niemals ist er mit einer anderen Kätzin weggegangen!", fauchte sie ihn wütend an. Dann blinzelte sie ein paar mal.
"Warte, warte, warte. Kennst du Tod etwa?", fragte die Kätzin und sprang ein paar Schwanzlängen von ihm weg. "Wenn du ihn kennst ..... kennst du dann eventuell auch Zelo? ", fragte die Schwarze hoffnungsvoll. Zelo hatte immer davon gesprochen, dass er zum Wassernest der Sonne möchte und sie mitnehmen würde .....
Der Drohung des Katers scheinte sie keine wirkliche Beachtung. Das hatte Tod bei ihrem ersten Treffen auch immer gesagt. Ihr Schweif peitschte hin und her. "Komm mir nicht mit so etwas. Ich bin nicht so schwach, wie ich aussehe. Ich kann auch kämpfen. Ich war Schülerin im Donnerclan, Schülerin vom zweiten Anführer.", miaute die Schwarze unbeeindruckt. Seitdem sie einmal von Tod 'entführt' wurde bei ihrem ersten Treffen, hatte sie vor fast nichts mehr Angst.
"Wer bist du?", wollte die Kätzin wissen und ging ebenfalls in Kampfstellung. Sie erhob sich, kauerte sich leicht nieder und sah den Kater mit verengten Augen, sodass es aussah als bestünden ihre Augen nur aus grünem Gift, an.

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerwald   So Mai 17, 2015 3:25 pm

Souw, wieder etwas mehr Aktivität hier reinbringen xD

Die Stimme in ihrem Kopf begann wieder zu sprechen, begann wieder ihr zuzurufen, dass sie da weggehen musste. Und langsam glaubte die Goldene der ehemaligen Anführerin des Donnerclans. Langsam stand sie auf, ohne ihren Gegenüber aus den Augen zu lassen, und trat ein paar Schritte zurück.
"Ich ..... ich denke, ich gehe besser. Flame fragt sich bestimmt schon, wo ich bleibe.", miaute die junge Mutter und sah dabei auf den Boden vor sich. Irgendetwas an ihm ließ sie nervös werden. Sie wusste nur nicht, was. "Danke noch mal, dass du mich gerettet hast.", miaute die Goldene bevor sie sich umdrehte und loslief, zurück zu ihrer Höhle.
Unterwegs nahm sie das Eichhörnchen und die Maus mit, die sie vergraben hatte. Ihre Gedanken hingen die ganze Zeit bei diesem Kater. Wieso fühlte sie sich in seiner Gegenwart so komisch? Er war nett gewesen, er hatte sie gerettet! Wieso also ..... fühlte sie sich so ...... so komisch und unsicher in seiner Gegenwart? Die wiedergeborene Kätzin schüttelte den Kopf, um die Gedanken zu vertreiben.
"Mama!", ihre Ohren zuckten, ihr Kopf hob sich wie von selbst und ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht als ihr Sohn auf sie zu rannte. Er war ihr fast ihr Ebenbild, bis auf den Unterschied, dass ihm die Sterne und der Fleck an seinem Bauch fehlten.
Die Kätzin ließ die Beute los als ihr Sohn sie umrannte. "Oh heiliger Sternenclan, Flame! Geh runter!", miaute sie lachend als ihr Sohn auf ihr herumkletterte. Seine kleinen Pfötchen trippelten über ihren Bauch, ihren Rücken während er versuchte, sich auf ihr zu halten. Die Kätzin musste lachen. "Lass ..... lass das, Flame! Du ...... du kitzelst mich!", brachte sie zwischen Lachanfällen heraus. Dann blieb er stehen, die Kätzin lag auf ihrem Bauch, ihr Fleck, in Form einer Magnolie, war entblößt. Flame hatte das geschafft, was sie immer versucht hatte zu vermeiden.
"Mama? Wo kommt dieser Fleck her? Wieso habe ich ihn nicht? Und was ist mit deiner Fellmusterung?", fragte er während er von ihr heruntersprang. Danach blickte er ihr tief in ihre hübschen Augen, in denen ebenfalls Sterne zu sehen waren. Die Kätzin schluckte dann schnaubte sie einmal während sie sich aufrappelte.
"Das geht dich nichts an. Hör auf immer so dämlich zu fragen.", fauchte die junge Mutter ihren Sohn, der ängstlich zurückzuckte, an. Ihr war klar, dass sie etwas zu hart zu ihm gewesen war aber sie wollte nicht, dass er sie dauernd wegen diesen Merkmalen ansprach. Sie wusste ja selbst nicht, woher sie kamen.
Flame zog sich in sein Nest zurück während sie sich vor den Bau hinlegte und den Kopf auf die Pfoten legte. Wieder erschien das Bild dieses Katers von vorhin vor ihren Augen. Die Kätzin erinnerte sich an seine Augen, sein Fell, allgemein sein ganzes Erscheinungsbild. Und an diese Sache, die sie schon wieder schaudern ließ. Sie setzte sich auf während sich ihr Fell sträubte und wieder anlegte.
"Was war nur mit ihm los? Er war so ..... komisch. Mein Gefühl trügt mich nie ....... er hat mir Angst gemacht.", murmelte die Kätzin und schüttelte sich erneut.
"Wer denn, Mama?", fragte eine verschlafene Stimme hinter ihr, lächelnd machte die Goldene ihrem Sohn Platz, der sich gähnend neben seine Mutter setzte und sich dann an sie kuschelte. Sie legte sich ebenfalls hin und zog ihn zu sich, sodass er zwischen ihren Vorderpfoten lag.
"Ich hab vorhin einen Kater getroffen. Er hat mir geholfen aus einer ..... schwierigen Situation herauszukommen. Aber ...... ich weiß nicht, er war merkwürdig. Er war nett und hilfsbereit aber irgendetwas an ihm hat mich eingeschüchtert ...... aber mach dir keine Sorgen. Es war nicht ER.", miaute sie beruhigend. Wenn der Kerl wieder auftauchen würde und nach Flame fordern würde ....... was sollte sie dann tun? Sich gegen ihn wehren? Das konnte sie sich abschminken! Das ging beim letzten Mal schon nicht. "Mama?", miaute ein gähnendes Katerchen von unten. "Ja, Großer?", miaute die Mutter zurück. "Ich werde dich beschützen. Vor allem, was dich ärgert ..... oder ...... dich verletzen ....... will ........ ", murmelte der Kleine während er wieder einschlief, die Kätzin lächelte auf ihren Sohn herunter und leckte ihm einmal über die Stirn. "Ja, mein kleiner Kämpfer. Ich weiß.", seufzte die Kätzin lächelnd.

Die Schwarze hatte den anderen Kater beobachtet, wie er auf ihre Reaktion reagieren würde. Etwas enttäuscht zuckte sie mit ihrem Schweif. Scheinbar hatte sie etwas zu viel von ihm erwartet. Sie hatte auf einen kleinen Kampf mit ihm gehofft aber daraus würde wohl nichts werden.
"Ich wusste es. Alle Kater sind dämliche Fellbälle.", miaute die Einzelläuferin und drehte sich um, ging wieder zu ihrem Bau zurück. Vor dem Eingang blieb sie stehen. "Verschwinde. Sonst muss ich dir dein hässliches Fell zerkratzen. Wobei", miaute sie und sah über die Schulter zurück, "ein paar Kratzer mehr oder weniger dein Aussehen auch nicht besser werden lassen. Zu Tod und Zelo haben Narben gepasst.", miaute die Kätzin und streckte Ace die Zunge raus. Sie zeigte nie Respekt vor anderen Katzen, es sei denn, es waren Katzen, die sie noch aus ihrer Schülerzeit kannte.
Die Kätzin drehte sich wieder um und verschwand in ihren Bau, wo sie sich auf ihr Nest legte und die Bauwand anstarrte. Tod war fort? Mit einer anderen? Irgendwie ...... hatte sie es geahnt. Aber war Zelo auch einfach so weggegangen? Ohne sich zu verabschieden? Er wollte sie doch mitnehmen! War sie ihm zu langweilig? Natürlich, sie wollte nicht mit ihm kämpfen als sie ihn das erste Mal gesehen hatte. Aber ...... sie deshalb gleich verlassen? Die Schwarze seufzte. Ihre Augen fielen ihr langsam zu. Doch der Schlaf hielt nicht lang. Denn ein weiterer Kater tauchte auf. Ein sehr hässlicher Kater, mit verfilztem Fell, einem gebrochenen Schweif, Augen, die so gruselig wirkten, dass es der Kätzin kalt den Rücken herunterlief, und einem Grinsen, das sogar noch gruseliger war als seine Augen. Die Schwarze riss ihre giftgrünen Augen wieder auf bevor sie nach vorne stürzte und aus ihrem Bau herausstolperte.
"Joker ...... nicht schon wieder.", flüsterte die Kätzin verängstigt. Er war da gewesen, kurz nachdem Zelo fortgegangen war. Er war dort gewesen und hatte mit ihr geredet, sie beruhigt. Doch er hatte ihr auch Angst gemacht, sie bedroht, fast gezwungen, mit ihm mitzugehen. Doch er ging ihr nicht aus dem Kopf. Die Kätzin erhob sich mühsam und atmete mehrmals tief durch.
Sie knurrte leise und fuhr ihre Krallen aus, holte mit ihrer Pfote weit aus und schlug wütend und frustriert in den Boden vor sich, sodass eine kleine Kuhle übrig blieb. "Verschwindet doch einfach ...... ich will keinen Gefährten mehr, nein! Alle verletzen mich, alle denken, ich wäre nur eine Kätzin für eine Nacht!", fauchte die Kätzin frustriert und schlug noch einmal mit ihrer Pfote auf den Boden. Ein Geruch wehte ihr entgegen, sie drehte ihren Kopf in die Richtung, aus der der Geruch kam. Ihre Ohren legten sich knurrend an. "Was machst du denn noch hier?!", fauchte sie Ace verärgert an. "Sagte ich nicht, du sollst verschwinden?!", knurrte sie wütend. Er hatte mit Sicherheit alles gehört, vielleicht sogar ...... Jokers Namen ...... Nein! Oh bitte nicht!, dachte die Kätzin geschockt. NIEMAND darf etwas von ihm erfahren! NIEMAND!

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BeitragThema: Re: Der Zweibeinerwald   Mi Jun 17, 2015 10:06 pm

Die Goldene hob verschlafen den Kopf. Sonnenlicht fiel durch den Eingang des Baus auf ihr Gesicht und weckte sie mit warmen Sonnenstrahlen. Die Kätzin gähnte bevor sie vorsichtig aufstand, darauf bedacht, Flame nicht zu wecken. Er schlief tief und fest, lag zusammengerollt mit in ihrem Nest und schnurrte leise als die Sonnenstrahlen auch auf sein Fell trafen. Er war heute Nacht in das Nest seiner Mutter gekommen. Wahrscheinlich hat er wieder schlecht geträumt.
Die Wiedergeborene seufzte leise als sie ihren Sohn ansah und schlich dann auf leisen Pfoten zum Eingang des Baus, aus dem sie anschließend heraustrat. Sie wandte ihr Gesicht zur Sonne hoch, die jeden ihrer Schritte zu verfolgen schien. Leise schnurrte sie bevor sie sich ausgiebig streckte und danach ihr Fell wuscht. Dann tauchten sie auf. Diese Augen, die sie unentwegt ansahen. Die Kätzin hielt inne. Schon wieder dieser Kater von neulich. Und ich hab nicht nach seinem Namen gefragt ...., dachte sie bevor sie zögerlich wieder mit der Fellwäsche anfing. Vergiss ihn endlich, kleines Licht. Er ist zu gefährlich für dich! Nimm Flame und flüchte vor ihm!, redete Blaustern wieder auf die Goldene ein. Sie hob den Kopf und erhob sich langsam, als würde sie von Fäden gezogen werden. Der Schweif der Kätzin zuckte bevor sie sich in Bewegung setzte und langsam wieder zu dem Wald ging. Während sie trottete, beschleunigte sie ihr Tempo mit jedem Schritt bis sie in den Wald rannte. Leise keuchend blieb sie auf einem Sonnenfleck stehen. Ihre Ohren zuckten, sie drehte sich immer wieder im Kreis, das Gesicht zum Himmel gewandt.
"Blaustern! Wenn du da bist, hilf mir! Sag mir doch endlich, wer ich wirklich bin!", rief sie, immer wieder fragte sie die verstorbene Anführerin, wenn diese zu ihr sprach. Aber nie erhielt sie eine Antwort. Auch dieses Mal nicht.
Enttäuscht ließ sich die Kätzin auf ihren Hintern fallen, durch das Sonnenlicht, begannen ihre Sterne wieder zu strahlen. Auch in ihren Augen leuchteten die Sterne hell. Ihr Ohr zuckte. Hatte sie da nicht .... etwas gehört? Nervös stand sie auf. Es hatte nach schweren Schritten geklungen. Sie hatte ein komisches Gefühl. Und das Gefühl bestätigte sich. Irgenetwas packte sie von hinten und zog sie nach oben. Sie legte ihre Ohren an und fauchte, verengte die Augen zu Schlitzen. Zwei Zweibeiner standen vor ihr. Und ein kläffender kleiner Hund. Sie knurrte, die Zähne entblößt, bevor sie nach der felllosen Pfote des Zweibeiners biss. Er ließ sie fast augenblicklich los. Dann sprang sie einige Fuchslängen weg und fauchte noch einmal bedrohlich. Dann preschte sie los, der Hund setzte ihr nach. Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Sie war schneller, das war ihr von vornherein klar. Und sie kannte sich hier hervorragend aus. Das nutzte sie zu ihrem Vorteil. Alle paar Fuchslängen blieb sie stehen und wartete bis der Hund zu ihr aufschloss dann preschte sie weiter. Das tat sie so lange bis der Hund sie nicht mehr verfolgte. Zufrieden nickte sie und schüttelte sich einmal. Dann hörte sie ein lautes Bellen, ihre Ohren schossen in die Höhe. Der Hund kam aus einer anderen Richtung. Sie sprang zur Seite und entkam seinen Zähnen nur knapp. Fauchend fuhr sie die Krallen aus und stürtzte sich auf den Hund. Nein, kleines Licht! Lauf! Mag er auch noch so klein sein aber der Hund wird dich besiegen! Er ist zu stark!, ertönte Blausterns Stimme. Sie fauchte noch lauter und steckte einen Tritt gegen die Rippen ein, der sie gegen einen Baum schleuderte. "SEI DOCH EINMAL STILL! ICH BRAUCH DEINE HILFE NICHT!", fauchte sie wütend und versuchte aufzustehen. Aber sie konnte nicht. Jede Bewegung tat höllisch weh. Der Hund kam immer näher, und die wiedergeborene Kätzin wusste, dass sie die Begegnung nicht überleben würde.

Die Schwarze sah den anderen Kater noch immer an. Es stellte sich ihr die Frage, hatte er Jokers Namen gehört, oder nicht? Wie lange hatte er schon hier gestanden und gewartet bis sie wieder herauskam? Sie legte langsam ihre Ohren an.
"Ich wette, du hast es gehört .... stimmts? Du hast Jokers Namen gehört. Du hast dich keine Fuchslänge von dort bewegt, wo du gestanden hast als ich reingegangen bin.", miaute sie und seufzte. Sie sah auf den Boden vor sich. "Joker .... ist ein Kater, der mich aufsuchte als Zelo verschwand. Ich weiß nicht, wohin Zelo ging. Er wollte zum Wassernest der Sonne, mit oder ohne mich. Ich wollte mit, so unbedingt aber .... scheinbar ist er ohne mich gegangen. Kurz darauf kam Joker und sagte, er würde jedem von meiner 'Affäre' mit Zelo erzählen. Ich wusste, dass er wusste, wohin Tod gegangen war. Ich fragte ihn, was er von mir verlangte, damit er es nicht weitererzählte. Er sagte, er wolle mich.", miaute sie und sah die tiefen Furchen an, die sie während ihrer Erzählung in den Boden gekratzt hatte. "Er hatte verfilztes Fell, einen gebrochenen Schweif, ein ekelhaftes, grausames Grinsen und seine Augen .... oh seine Augen .... sie waren etwas besonderes .... jedes Mal, wenn ich an sie denke, läuft es mir kalt den Rücken herunter. Ich liebe dieses Gefühl.", miaute sie und lächelte als sie erneut an seine Augen denken musste. Fast, als würden sie sie gerade eben ansehen. "Doch auch er verschwand. Er sagte, er wolle mich am nächsten Tag abholen. Und er kam nicht. Ich habe mich umgehört und Joker gilt hier im Zweibeinerort nicht gerade als derjenige, den man am liebsten als Gefährten haben will.", miaute sie und biss sich auf die Unterlippe bevor sie fortfuhr. "Bitte, erzähl niemandem davon. Wünsch dir irgendetwas, was es auch ist. Du kannst dir alles wünschen aber sag es nicht weiter. Bitte.", miaute sie, ihre giftgrünen Augen richteten sich wieder auf Ace und sahen ihn fast flehend an.

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Der Zweibeinerwald

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